Skylancer

In schwindelerregenden Höhen kämpft man bei Skylancer entweder für die Allianz, für das Imperium oder für die Renegaten. Da es bei Skylancer hauptsächlich kriegerisch her geht, hat man keine Zeit zum ausruhen und ist stets in Aktion.

Rund um den Globus sind schwebende Inseln und verschiedene Kontinente verstreut, die es, gemeinsam mit den Mitstreitern einer Fraktion, zu erobern gilt. Hier kommen die fliegenden Kriegsschiffe mit der besatzten Armee ins Spiel. Bevor es soweit ist, muss allerdings erstmal eine dieser Armeen ausgebildet und auf die Beine gestellt werden. Hierfür begibt man sich zu seiner Siedlung, dem Hauptstützpunkt eines jeden Skylancers. Dort müssen verschiedene Gebäude wie etwa Produktionsstätten gebaut werden. Mit einem Tempel hingegen sorgt man für neue Rekruten.

Je weiter ein solches Rekrutierungsgebäude erweitert wurde, desto breiter ist die Palette an verfügbaren Helden, welche man zum Angriff in ein jeweiliges Schiff setzen kann. Vorher schnappt man sich noch schnell eine geschärfte Machete aus dem Basar und danach ist der Recke bereit für die Schlacht.

Im Gefecht gegen andere Spieler oder auch computergesteuerte Feinde geht es hart auf hart. Abwechselnd greift jede Armee an. Geht ein Crewmitglied zu Boden, so verliert die jeweilige Partei Moralpunkte. Ein Kampf ist dann entschieden, sobald ein Spieler keine Moral mehr am Konto hat. Durch verschiedene Boni und Spezialfertigkeiten, welche erst nach ein paar Runden zum Einsatz kommen, wird dem Gegner nochmal so richtig eingeheizt.

Kehrt man nach langen und aufbrausenden Kämpfen gegen andere Skylancer wieder zurück nach Hause, so geht es wieder an die Produktion von Nahrung, Holz und weiteren lebensnotwendigen Rohstoffen und Ressourcen. Diese müssen auch geschützt werden, denn die Konkurrenz schläft nicht und hinter jeder Schwebeinsel lauert die Gefahr.

Zusammenfassend ist Skylancer ein ausgewogenes Browsergame, welches nicht nur für Fans des Genres der Rollenspiele einige Besonderheiten parat hält. Hier wird Strategie mit MMORPG und Aufbauspiel gepaart und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.